Denis vom Loggbok war der Verdoofung ganz dicht auf den Fersen, hat sie eingeholt und ich bin ihm dankbar dafür!
Stolzmonat
»Der Berliner Content Creator Fabian Grischkat (24) hat sich endgültig die Markenrechte für den Begriff „Stolzmonat“ gesichert. Das Europäische Marken- und Patentamt (EUIPO) hat einen entsprechenden Widerspruch abgewiesen und die Wortmarke offiziell registriert und veröffentlicht.«
Voll schnafter Move!
Follow Friday Nr. 5 #FollowFriday
Follow Friday Nr. 5 #FollowFriday
»Ich bin Martin Thielecke oder mthie® und ich mag neue (No-Hipstershit-) Technologien und Fotografie.«
… und …
»Dieses Blog ist in erschwerter Sprache geschrieben. Eigentlich in normaler Sprache, aber die versteht ja kaum noch jemand.«
Ich versuche es! Aber eigentlich ist es einfach. Denn: Martin bringt alles auf den Punkt. Punkt! #rinjehaun
Webmentions
Mein .micro Buddy fummelt gerade mit Webmentions rum und ich teste es hiermit aus. (mehr …)
Micro?
Follow Friday Nr. 4 #FollowFriday
Follow Friday Nr. 4 #FollowFriday
»wirres.net ist meine kleine hütte im internet, ich allein bestimme wie sie funktioniert und wie sie aussieht … aber letztendlich ist das alles, wie das leben, eine grosse spielerei, die viel spass macht.«
Auch wenn bei wirres.net alles kleingeschrieben wird, es kommt fast immer etwas Großes dabei raus. Hamma! Schön, dass Felix das Ding wiederbelebt hat!
Follow Friday Nr. 3 #FollowFriday
#FollowFriday Nr. 3 – loosy says
»Ein Blog über mein Leben in Berlin und auf Reisen – mit den Katzen Noosa und Nimbin und jeder Menge Essen«
Susanne aka loosy beeindruckt mich jeden Tag aufs neue. Jeden Tag? Fjdn! Every f*****g morning kommt sie mit der reichlich bebilderten Vortagsstory ums Eck und lässt uns an ihrem Leben teilhaben. Hamma!
Internetzreinschreiber
Ich sitze gerade im ICE und mir ist ein bisschen langweilig nach feingeistigem Output. Also genau die richtige Zeit, um voll schnafte Buchstaben ins Internetz zu dengeln. Es wird wieder sehr deep. Versprochen! Seit längerem schon stelle ich mir die folgenden Fragen: Was tue ich hier eigentlich? Gehöre ich eigentlich zu dieser Bloggeria? Und möchte ich das Überhaupt? Was soll das alles mit diesen Blockstöckchen, Blogparaden (manche sind Kuhl!), Blogger(schnick)schnack und anderem Gedöns?
Jetzt aber mal voll die Selbstreflexion: Ich habe keine Ahnung von dem ganzen Zeug. Ich mache einfach, worauf ich Bock habe. Icke bin einfach ein Internetzreinschreiber. Hamma!
Aufruf zur Blogparade #2
Neulich rief ich hier zu einer Blogparade auf. Kleine Änderung: die Blogparade heisst jetzt Bloggerschnack. Ansonsten alles wie immer: Verlinke einfach meinen Blog. Überall!
Danke und #rinjehaun!
slashes
/slashes
»Slash-Seiten sind allgemeine Seiten, die Sie zu Ihrer Website hinzufügen können, normalerweise mit einem standardmäßigen Slug auf Stammebene wie /now, /about oder /uses. Sie beschreiben in der Regel die Person hinter der Site und sind Unterscheidungsmerkmale des IndieWeb […]«
/now
Was soll das alles hier?
Das IndieWeb ist eine Bewegung, die das Web persönlicher und unabhängiger machen möchte. Ein besonders interessantes Konzept dabei sind die /slashes-Seiten. Sie zeigen, wie man seine Webseite klar und strukturiert gestalten kann, ohne dabei auf Individualität zu verzichten.
Was sind /slashes-Seiten?
/Slashes-Seiten sind klar definierte Unterseiten, die spezifische Inhalte präsentieren. Zu den gängigsten Formaten gehören /about, /now und /uses. Jede dieser Seiten erfüllt eine besondere Funktion:
/about – Diese Seite stellt dich oder dein Projekt vor. Sie bietet Besuchern einen Überblick darüber, wer du bist, was dich antreibt und welche Ziele du verfolgst.
/now – Hier kannst du aktuelle Einblicke geben, woran du gerade arbeitest oder was dich momentan beschäftigt. Dieses Format wurde von Derek Sivers populär gemacht und ist ideal, um regelmäßig Updates zu teilen.
/uses – Auf dieser Seite kannst du Werkzeuge, Software oder Technologien vorstellen, die du nutzt. Sie bietet anderen einen interessanten Einblick in deine Arbeitsweise.
Warum sind sie so hilfreich?
/Slashes-Seiten sind eine einfache Möglichkeit, deine Webseite klar und übersichtlich zu strukturieren. Sie schaffen Orientierung und machen es Besuchern leicht, die für sie relevanten Informationen zu finden. Gleichzeitig sind sie eine tolle Gelegenheit, deine Persönlichkeit oder deinen Stil authentisch zu präsentieren.
Wie kannst du starten?
Das Schöne an /slashes-Seiten ist ihre Flexibilität. Es gibt keine starren Regeln, sondern nur bewährte Formate, die du an deine Bedürfnisse anpassen kannst. Nimm dir Zeit, über die Inhalte nachzudenken, die du teilen möchtest, und fang einfach an. Eine /about-Seite kann eine kurze Vorstellung sein, während /now und /uses einen persönlicheren Fokus haben können.
Warum solltest du es ausprobieren?
In einer Zeit, in der viele Inhalte auf großen Plattformen verschwinden, sind /slashes-Seiten ein Schritt zurück zur Unabhängigkeit. Sie machen das Web wieder persönlich, indem sie dir die Kontrolle über deinen Online-Auftritt zurückgeben. Jede Seite, die du erstellst, ist ein kleines Fenster in deine Welt – individuell und unverfälscht.
Mach den ersten Schritt und lass deine Webseite zu einem einzigartigen Ort werden. Mit /slashes-Seiten kannst du das Web ein bisschen persönlicher und inspirierender machen.