Wieder mal aus der Rubrik „Warum sagt mir das denn eigentlich keiner?“:
»Aliases in Bash allow you to create shortcuts for long or frequently used commands. This makes it easier to execute complex commands with a simple keyword […]«
So als Beispiel: statt
apt update && apt upgrade -y
tippe ich jetzt nur noch
update
ins Terminal. Hamma!
Und wie jetzt? Mit einem Editor der Wahl (hier nano) die .bashrc öffnen
nano ~/.bashrc
und für mein Beispiel
alias update='apt update && apt upgrade -y'
eindengeln und abspeichern. Dann noch kurz
source ~/.bashrc
ausführen und fertig ist der Lack!
@icke ja, so einfach ist das. Sehr hilfreich auch bei Verbindungen per SSH.
Ebend! Aber auch Du hast mir das nicht verraten …
;-)@icke ja, das stimmt. Ich ging aber davon aus, dass dir das bereits bekannt wäre.
Aber beim nächsten mal, ok?!
@pfotenhauer @icke für SSH ist ja auch eine gepflegte .ssh/config gold wert. Falls noch nicht bekannt, damit es nachher nicht wieder heißt, wir hätten ja nichts gesagt. 🫣
😀
@katzenmoshpit @icke das konnte ich unlängst schon lernen. Aber das kann mit nem Alias auch noch verkürzen, ge?
Meine Frau Liebste löst das bei sich mit „bitte_update“ aus. Also eigentlich mit bitt[TABULATORTASTE]. Aber der Wille zählt.
… und klingt sehr freundlich!
Hier noch eine weitere Liste an nützlichen shell extensions:
https://refp.se/articles/your-shell-and-the-lazy-exclamation-mark#yell-responsibly
Vor allem ‚!ssh‘ (führt das letzte Kommando aus, das mit ssh begonnen hat) war mir nicht bekannt und verwende ich jetzt ständig.
Noch einer, der nicht auf der Liste steht:
cd – wechselt zurück in den ordner, in dem man vor dem aktuellen Ordner war!
;)Gibt zwar auch ‚pushd .‘ und popd, aber die vergesse ich ständig.
Danke! Das schaue ich mir mal alles in Ruhe an …
:)