… und Fotzköppe hat er gesagt! Bitte ein bisschen mehr Weihnachtsdisziplin ihr Arschkrampen … Danke!
BTW: Frohe Restweihnachten jewünscht!
Icke in Berlin-Friedenau
… und Fotzköppe hat er gesagt! Bitte ein bisschen mehr Weihnachtsdisziplin ihr Arschkrampen … Danke!
BTW: Frohe Restweihnachten jewünscht!
»Don’t hate the player, hate the game!«
Aufgrund der aktuellen Ereignisse habe ich mal wieder die /nope Seite angepasst. #rinjehaun
»Schaut nicht auf das, was euch trennt.
Schaut auf das, was euch verbindet.
Seid Menschen, seid vernünftig.«
Na, noch kein Weihnachtsgeschenk für Eure netten Menschen? Dann hier ein herzlicher Tipp: „Margot Friedländer, Briefmarke zu 0,95 €, 10er-Bogen“! Ich habe mir einen Bogen gegönnt und überlege schon jetzt, wer diese Briefmarken dringend gebrauchen könnte.
shop.deutschepost.de via digitalcourage.social/@OmasgR
(Bildquelle: bundesfinanzministerium.de)
Mein Highlight der Woche: »Mama, warum hast Du Dir diesen Verrückten ausgesucht?« Ansonsten recht okayische Woche mit diversen elektronischen Weihnachtsgrüßen im Arbeitskontext, nervigen und netten Gesprächen, DPD Fun und letztem Arbeitstag in 2025. Yeehaa!
Ich wünsche Euch ’ne schöne Weihnachtszeit! #rinjehaun
»DPD ist Ihr Partner für den Paketversand – innerhalb Deutschlands und international. Dank unserer 9.300 Paketshops sind wir immer in Ihrer Nähe.«
Naja, eher nicht!
Ich habe am 1. Dezember 2025 einen Bürostuhl bestellt, der ein Weihnachtsgeschenk für meine Jüngste werden soll sollte. Am 02. Dezember 2025 wurden „Auftragsdaten übermittelt“. Mir schwante schon zu diesem Zeitpunkt nichts Gutes, denn der Auftrag ging an #DPD.
Dann passierte erstmal nix!
Nach einigen Schriftwechseln mit dem Versandhändler und einigen vergangenen Tagen tauchte dann die erste DPD Sendungsmitteilung auf:
„Duisburg. Paket unterwegs.“
Da ich grundsätzlich eher positiv durchs Leben schreite, rechnete ich mit einer Zustellung in den nächsten zwei bis drei Werktagen. Wäre auch günstig, da die weltbeste Gattin dann im Home Office weilen würde.
Sonnabend.
„Berlin. Im Paketzustellzentrum.“
Schönes Wochenende jewünscht!
Die Spannung steigt hollywoodesk.
„Berlin. In Zustellung.“
Aber was aus leidlicher Erfahrung zu erwarten war:
„Leider konnten wir Ihr Paket nicht zustellen.“
Wegen weil niemand zu Hause gewesen sein soll. Oh doch, ihr M*********R!!! Die Gattin, war wie schon erwähnt, im Homeoffice und zudem waren auch einige Nachbarn vor Ort.
„Umleitung auf folgenden Pickup Paketshop: Freundliche Textilpflege“
Immer wieder der gleich Mist! Merkt Euch bitte den Namen des Paketshops. Das wird noch wichtig in der Storyline.
Ach ja, on Top gab es dann am Abend noch folgenden Arschtritt:
„Paket konnte nicht wie geplant zugestellt werden.“
Heute machen wir erstmal nix, dann können wir auch nichts falsch machen.
Wir erinnern uns, das Paket wurde an den „Pickup Paketshop: Freundliche Textilpflege“ umgeleitet.
„Berlin. In Zustellung.“
Jetzt wird es richtig interessant:
„Berlin. Leider konnten wir Ihr Paket nicht zustellen. Weitere Infos: Der Empfänger wurde nicht angetroffen. Benachrichtigung wurde hinterlassen.“
Das muss man erstmal begreifen. Der Pickup Paketshop war nicht zu Hause und es wurde, bei wem auch immer, eine Nachricht hinterlassen. Ganz großes Kino! Dann noch der nächste Abendgruß:
„Ihr Paket konnte nicht wie geplant zugestellt werden und ist wieder im Paketzustellzentrum.“
Yeehaa!
„Berlin. In Zustellung.“
Zwischendurch habe ich mal in die App geschaut. Die Sendung sollte zwischen 15:12 und 15:32 Uhr zugestellt werden. Das könnte was werden. Aber zu früh gefreut!
„Berlin. Leider konnten wir Ihr Paket nicht zustellen.“
Und es wird noch komischer (nicht im Sinne von lustig!):
„Unstimmigkeit bei Empfangsadresse.“
Wir erinnern uns erneut, die Empfangsadresse ist der offizielle DPD „Pickup Paketshop: Freundliche Textilpflege“. Und da gibt es Unstimmigkeiten mit der Empfangsadresse?
Alta, was für eine #Shice!!!
Als Nachschlag gab es noch:
„Berlin. Paket konnte nicht wie geplant zugestellt werden.“
Ich soll mich doch jetzt an den Versender wenden. Na dann wieder zurück zum Anfang!
BTW: Das ist kein grundsätzliches DPD Bashing in der Weihnachtszeit, dass ist zumindest hier in Berlin-Friedenau DPD Standard. Leider!
Update folgt! Bis dahin … #rinjehaun

Am Freitag erhielt ich einen Anruf von einer Berliner Festnetznummer. Das für mich zuständige DPD Depot hat sich gemeldet. Ein richtiger Mensch. Hamma!
„Sind Sie Björn K.?“
„Ja!“
„Wohnen Sie in …?“
„Ja!“
„Sind Sie morgen zu Hause?“
„Ja!“
„Ok. Dann stellen wir Ihr Paket zu. Tschüss!“
„Tschüss!“
Am Sonnabend habe ich dann im Viertelstundentakt den Fahrer mit der DPD App gestalkt (nahezu realtime) und ihm das Paket quasi direkt vom Transporter gerissen. Denn eigentlich war die Leiferung schon wieder bei „Leider konnten wir Ihr Paket nicht zustellen.“
Aber:
„Berlin. Ich habe Ihr Paket erfolgreich zugestellt.“ Nee, nicht du!
Egal … Weihnachten kann kommen!
Na, auch ein paar Probleme beim Mona-Ultra-Shopping?
»Ich kann keine Mona Ultra (Einmalkauf) kaufen. 1. die neueste Version von „Mona Classic“ aus dem App Store installieren; 2. Mona Classic mindestens einmal öffnen.«
Bitte schön!
BTW: »Mona delivers a truly personal #Mastodon experience and is fully optimized for VoiceOver.« Funktioniert auch ganz fluffig mit #GoToSocial !
… straight outta Germany. Es geht wieder los!
»„Revox Grandmaster Audio Cassetten“ heißen die neuen Retro-Babys aus dem Schwarzwald und stehen für einen Neustart der Audiokassette in Europa.«
Quasi schon im Warenkorb.
Man merkt ganz deutlich, dass das Jahr 2025 keine Böcke mehr hat. Viele Irgendjemande wollen noch schnell irgendetwas geklärt haben, als wenn es das nächste Jahr nicht geben wird. Ächz! Und dann noch die schulischen Weihnachtsfeiern von Little M und E. Glücklicherweise liefen diese Festivitäten parallel aka ein Abwasch.
Mein Highlight der Woche: Fragmente eines vergangenen Führungskräfte Seminars fuhren straight nach Sachsen, um ein paar schöne Stunden bei schönstem Wetter im weihnachtlichen Leipzig zu verbringen. Dabei konnten wir sogar eine Stunde auf den dortigen Wasserstraßen verbringen, zünftig mit Kamin und Glühwein. Völlig neuer Blick!
Danach schlenderten wir noch 10.000 Schritte über die verschiedenen Weihnachtsmärkte, erneut zünftig mit weiteren Glühweinen, Eierpunschen, 50cm Würstchen und kürzeren. Es war auch wieder voll lehrreich. Schon mal was von Leckschalen gehört? Nee? Siehste! Fazit: Voll knorker Tagesausflug mit voll schnaften Menschen … Scheeeeen war’s!