»Clean, uninstall, analyze, optimize, and monitor your Mac from the terminal.«
Lässig via homebrew installiert … läuft!
Icke in Berlin-Friedenau
Wie hier schon kurz angeteasert, habe ich mir mal degoog auf den heimischen Raspberry Pi gedengelt.
»Search engine aggregator with a comprehensive plugin/extension system«
Die Installation gestaltete sich, dank Docker Compose, wieder absolut easy peasy:
services:
degoog:
container_name: degoog
image: ghcr.io/degoog-org/degoog:latest
volumes:
- ./data:/app/data
ports:
- "4444:4444"
restart: unless-stopped
environment:
DEGOOG_DEFAULT_SEARCH_LANGUAGE: "de" Für die degoog-Suche habe ich alle verfügbaren Suchmaschinen ausgewählt. Angezapft werden demnach Google, Bing, DuckDuckGo, Startpage und Co. Die Suchergebnisse können sich IMHO sehen lassen und alles ohne Tracking. Hamma! (Mal schauen, wie lange das alles so funktioniert …)

Als Safari Nutzer kann ich degoog leider nicht als Standard-Suche definieren. Deshalb habe ich als kleinen Umweg die QueryHop – Search Redirector-Extension installiert. Wenn ich jetzt eine Suche direkt in der Adressleiste starte, dann wird das Ganze an meine degoog-Installation umgeleitet. Auch das funktioniert absolut knorke.
degoog und QueryHop arbeiten voll gut zusammen. Happy searching jewünscht!
»A Safari extension that allows you to change your search engine to one outside of Safari’s defaults, either through set presets or a supplied custom URL.«
Voll knorke. Jetzt kann ich degoog auch in der Adressleiste von Safari zur Suche nutzen.
[github] / [apps.apple.com]
Für Euch bestimmt schon wieder ein alter Hut, aber für mich eine voll freshe Erkenntnis: Pi-hole kann Wildcard Domains! Und das ist schon sehr knorke. Denn ich bastle hier viel mit lokalen Domains rum. Die musste man damals™️ Domain für Domain händisch eintickern.
Jetzt nicht mehr, denn: Settings (Expert) –> All settings –> Miscellaneous –> misc.dnsmasq_lines
In das vorhandene Feld trägt man dann z.B. folgendes ein:
address=/.stuff/192.xxx.xxx.xxx
und/oder
address=/.mehr.zeug/192.xxx.xxx.xxx
fertig!
Warum sagt mir das denn keiner? Immer muss man alles alleine raussuchen … #rinjehaun
»RSS-Librarian is a read-it-later service for RSS purists. You can store articles from the web in your own personal RSS/Atom feed and use your favorite feed-reader software to read your stored articles later. RSS-Librarian uses no database and works without accounts.«
Ich habe mir das Ding mal auf den Webspace gehauen und befeuere es mit Browser bookmarklet bzw. iOS Shortcut. Funktioniert! Mal schauen, ob es dauerhaft in meinen Read-it-later-Alltag passt.
»WalkmanLand pays tribute to the pocket tape devices of yesterdays: the Walkmans.«
Großartige Seite! (Ich vermisse meinen Sony WM-DD10!)
[walkman.land] via [@bastianallgeier]
»Google Reader inspired self-hosted RSS reader«
CommaFeed habe ich neulich bei PikaPods entdeckt (warum auch immer ich dort war), als typischer Late Adopter, quasi gesehen. Ich dachte mir so, einfach mal ausprobieren. Also alles wie immer:
nano docker-compose.yml
services:
commafeed:
image: athou/commafeed:latest-h2
restart: unless-stopped
volumes:
- ./data:/commafeed/data
deploy:
resources:
limits:
memory: 256M
ports:
- 8082:8082
docker compose up -d
… und ab dafür. Die Weboberfläche von CommaFeed ist super aufgeräumt und die Einstellungen sind leicht verständlich. Mit der Fever-API funktioniert CommaFeed auch einigermaßen solide mit meiner favorsierten Reeder-App für Mac und iOS.
Aber die in die Jahre gekommene Fever-API ist leider sehr eingeschränkt. Z.B. kann man damit keine Feeds hinzufügen bzw. das komplette Feed Management ist stark limitiert. Wer damit leben kann, dem sei CoomaFeed als fluffige Alternative zu FreshRSS und Miniflux ans Herz gelegt. Ich kann es nicht. Deshalb bin ich mal wieder bei Miniflux gelandet …
Bis vor Kurzem hatte ich meine #unterwegs Musikberieselung überwiegend mit der iCloud und der etwas unhandlichen iOS App Foobar2000 realisiert. Dann las ich den voll schnaften Internetz-Beitrag Navidrome – mein eigenes Spotify von Herrn Montag und war quasi instant interessiert.
»Navidrome is an open source web-based music collection server and streamer. It gives you freedom to listen to your music collection from any browser or mobile device. It’s like your personal Spotify […]«
Also Vollgas mit Docker Compose:
services:
navidrome:
image: deluan/navidrome:latest
user: 0:0 # should be owner of volumes
ports:
- "4533:4533"
restart: unless-stopped
environment:
# Optional: put your config options customization here. Examples:
# ND_LOGLEVEL: debug
ND_DEVACTIVITYPANEL: "false" #Problemloeser für Safari MacOS
volumes:
- "./data:/data"
- "./music:/music:ro"
Danach noch eine Domain raufgedengelt, https zertifiziert und fertig war die eigene Streamingbutze. Als Einstieg habe ich ca. 20 Alben raufgeschmissen, die eigentlich sofort einsetzbar waren. Die Web-App sieht richtig nice und aufgeräumt aus. Na dann: #uffjedreht.

Aber die Freude war nur von kurzer Dauer, denn Navidrome stellte nach einigen Songs die Wiedergabe auf Safari (macOS) ein. Eine kurze Internetzrecherche fand den Schuldigen aka OGG und holte drei Vorschläge hervor, de ich alle sofort umsetzte:

Und? Läuft!
Für #unterwegs habe ich mich für die iOS App Arpeggi entschieden, die momentan nur über Testflight erhältlich ist. Auch sehr knorke!
Zur Zeit habe ich 182 Alben mit 2.596 Songs in der Bibliothek und Navidrome läuft voll geschmeidig. Hamma!
Danke Jan und danke #uberblogr IRC!
»This is a fork of Phanpy, with the goal of making it installable as an iOS app. In my experience, it offers better performance and less glitches than the installed web app (PWA).«
Ich habe das Ding via Testflight auf mein iEndgerät installiert. Läuft schon jetzt einigermassen knorke mit der lokalen GoToSocial-Butze!
[iPhanpy] / [Testflight] via [iphoneblog]