RSS-Librarian

»RSS-Librarian is a read-it-later service for RSS purists. You can store articles from the web in your own personal RSS/Atom feed and use your favorite feed-reader software to read your stored articles later. RSS-Librarian uses no database and works without accounts.«

Ich habe mir das Ding mal auf den Webspace gehauen und befeuere es mit Browser bookmarklet bzw. iOS Shortcut. Funktioniert! Mal schauen, ob es dauerhaft in meinen Read-it-later-Alltag passt.

[rsslibrarian]

Commafeed docker compose yml - YAML-Konfigurations-Snippet für einen Dienst namens "commafeed", das Bild, Neustartrichtlinie, Volumes, Ressourcenbeschränkungen und Port-Mappings spezifiziert.

CommaFeed – self-hosted RSS Reader

»Google Reader inspired self-hosted RSS reader«

CommaFeed habe ich neulich bei PikaPods entdeckt (warum auch immer ich dort war), als typischer Late Adopter, quasi gesehen. Ich dachte mir so, einfach mal ausprobieren. Also alles wie immer:

nano docker-compose.yml
services:
  commafeed:
    image: athou/commafeed:latest-h2
    restart: unless-stopped
    volumes:
      - ./data:/commafeed/data
    deploy:
      resources:
        limits:
          memory: 256M
    ports:
      - 8082:8082
docker compose up -d

… und ab dafür. Die Weboberfläche von CommaFeed ist super aufgeräumt und die Einstellungen sind leicht verständlich. Mit der Fever-API funktioniert CommaFeed auch einigermaßen solide mit meiner favorsierten Reeder-App für Mac und iOS.

Aber die in die Jahre gekommene Fever-API ist leider sehr eingeschränkt. Z.B. kann man damit keine Feeds hinzufügen bzw. das komplette Feed Management ist stark limitiert. Wer damit leben kann, dem sei CoomaFeed als fluffige Alternative zu FreshRSS und Miniflux ans Herz gelegt. Ich kann es nicht. Deshalb bin ich mal wieder bei Miniflux gelandet …

Navidrome docker-compose.yml

Navidrome – meine MP3-Halde

Bis vor Kurzem hatte ich meine Musikberieselung überwiegend mit der iCloud und der etwas unhandlichen iOS App Foobar2000 realisiert. Dann las ich den voll schnaften Internetz-Beitrag Navidrome – mein eigenes Spotify von Herrn Montag und war quasi instant interessiert.

»Navidrome is an open source web-based music collection server and streamer. It gives you freedom to listen to your music collection from any browser or mobile device. It’s like your personal Spotify [

Also Vollgas mit Docker Compose:

services:
  navidrome:
    image: deluan/navidrome:latest
    user: 0:0 # should be owner of volumes
    ports:
      - "4533:4533"
    restart: unless-stopped
    environment:
      # Optional: put your config options customization here. Examples:
      # ND_LOGLEVEL: debug
      ND_DEVACTIVITYPANEL: "false" #Problemloeser für Safari MacOS
    volumes:
      - "./data:/data"
      - "./music:/music:ro"

Danach noch eine Domain raufgedengelt, https zertifiziert und fertig war die eigene Streamingbutze. Als Einstieg habe ich ca. 20 Alben raufgeschmissen, die eigentlich sofort einsetzbar waren. Die Web-App sieht richtig nice und aufgeräumt aus. Na dann: .

Navidrome - meine MP3-Halde

Aber die Freude war nur von kurzer Dauer, denn Navidrome stellte nach einigen Songs die Wiedergabe auf Safari (macOS) ein. Eine kurze Internetzrecherche fand den Schuldigen aka OGG und holte drei Vorschläge hervor, de ich alle sofort umsetzte:

  • ND_DEVACTIVITYPANEL: „false“ zur docker-compose.yml (env) hinzufügen
  • alles mit WebM in Safari (Einstellungen –> Feature Flags) abschalten
  • bei Navidrome Transcodierung aktivieren (hier mp3 mit mittlerweile 320er Bitrate)

Navidrome - meine MP3-Halde - Transcoding

Und? Läuft!

Für habe ich mich für die iOS App Arpeggi entschieden, die momentan nur über Testflight erhältlich ist. Auch sehr knorke!

Zur Zeit habe ich 182 Alben mit 2.596 Songs in der Bibliothek und Navidrome läuft voll geschmeidig. Hamma!

Danke Jan und danke IRC!

iPhanpy

»This is a fork of Phanpy, with the goal of making it installable as an iOS app. In my experience, it offers better performance and less glitches than the installed web app (PWA).«

Ich habe das Ding via Testflight auf mein iEndgerät installiert. Läuft schon jetzt einigermassen knorke mit der lokalen GoToSocial-Butze!

[iPhanpy] / [Testflight] via [iphoneblog]

Shottr Eagle Mac - Shottr Screenshot-Anwendungsoberfläche mit mehreren Screenshots, Filtern und Dateidetails, mit einer fokussierten Ansicht auf ein ausgewähltes Bild, das seine Abmessungen, Größe und Eigenschaften zeigt.

Shottr und Eagle (Mac)

Shottr so:

»Shottr is a tiny and fast mac screenshot tool with annotations, beautiful backgrounds, scrolling screenshots and S3 upload capabilities. Built with love and optimized for Apple silicon.«

Shottr und eagle mac

shottr.cc (Free bis ca. 32 Euro / Einmalzahlung)

Eagle so:

»Die bessere Art, Design-Dateien zu sammeln, zu durchsuchen und logisch an einem Ort zu organisieren.«

Eagle und shottr mac

eagle.cool (ca. 35 Euro / Einmalzahlung)

Gemeinsam so:

Beide Apps im Einzelnen sind schon schnafte. Aber zusammen sind sie voll knorke. Mit Shottr erstelle und bearbeite ich Screenshots. Bei Bedarf kann direkt ein Link zum Teilen der Grafik erzeugt werden (Shottr-Cloud oder S3).

Beim Speichern wird der Screenshot dann automatisch im Eagle-Ordner abgelegt und durch die App sofort nach Text, Farben und anderem Stuff indiziert, um die spätere Suche aka das Finden zu erleichtern.

Als Goodie hat Eagle noch ein Browser-Plugin an Bord, mit dem man easy peasy Bilder, Grafiken und Videos direkt per Drag & Drop in die App versenken kann.

Großartiges Duo und gut angelegtes Geld!

Thelounge docker compose yml - Configuration file snippet for a Docker Compose service named "thelounge", detailing ports, volumes, restart policy, and image source within a dark and orange gradient background. German Translation: Konfigurationsdateiausschnitt für einen Docker Compose-Dienst namens "thelounge", der Ports, Volumes, Richtlinie zum Neustart und Bildquelle auf dunklem und orangefarbenem Farbverlaufhintergrund detailliert darstellt.

The Lounge – web IRC client

Im #uberblogr IRC Channel habe ich unterschwellige Kritik wahrgenommen. Die ewige An- und Abmelderei meiner IRC Anwendung of Choice Halloy hat wohl etwas genervt. Glücklicherweise schob man es auf den guten alten Berlin-Vibe (»Geht, geht nicht, geht …«).

Natürlich habe ich mir diese Geschichte zu Herzen genommen und ebenso unterschwellige Hinweise umgesetzt. Bengel, installiere doch endlich mal ZNC und/oder The Lounge. ZNC habe ich erstmal genervt in die Schublade gehauen.

Aber The Lounge, pfff, easy money! Hier die lässige docker-compose.yml:

services:
    thelounge:
        container_name: thelounge
        ports:
            - 9876:9000
        volumes:
            - ./config:/var/opt/thelounge
        restart: always
        image: ghcr.io/thelounge/thelounge:latest

Dann noch docker compose up -d und gut ist. Damit man die volle Nicht-An-und-Abmelderei-Experience nutzen kann, sollte man das Ding im private mode laufen lassen. Zu diesem Zwecke muss man einen User adden:

docker exec -it thelounge thelounge add username

ip:9876 (oder die draufgeklemmte Domain) aufrufen, einloggen, Nic, IRC Bude (z.B. irc.libera.chst) und Channel hinzufügen. Fertig ist die Butze und die Uberblogr-IRC-Insassen können sich entspannt zurücklehnen und ich kann die komplette History bewundern … Hach, watt schön!

Ach ja, ich habe The Lounge auf den heimischen Raspberry Pi gedengelt. Läuft sehr geschmeidig.

Clicks Communicator

»Introducing Clicks Communicator: a new kind of phone, purpose-built for doing, not doomscrolling. Communicator is a modern communication companion, designed to help you take action with deeper context, versatile input and greater control.«

Wenn es das Ding mal als QWERTZ Version geben sollte, dann könnte ich durchaus schwach werden (und über Android hinwegsehen).

[youtu.be] / [clicksphone]

Halloy

»Halloy is an open-source IRC client written in Rust, with the iced GUI library. It aims to provide a simple and fast client for Mac, Windows, and Linux platforms.«

Nach dem gestern gestarteten IRC Revival war ich auf der Suche nach einer einfachen App für macOS und bin dann bei Halloy hängengeblieben. Sieht schon sehr knorke aus …

[halloy]