Beszel - server resource monitoring hub - docker-compose.yml

Beszel – server resource monitoring hub

Beszel – server resource monitoring hub

Die Kombination aus Grafana und Prometheus war/ist mir immer etwas zu mächtig für das Monitoring meiner drei Raspberry Pi’s und ein/zwei Maschinen bei Hetzner. Also habe ich auf jedem „Gerät“ Glances installiert. Schön schlank und mit vielen Informationen, aber leider nicht zentral auf einem Dashboard darzustellen.

Vor kurzem lief mir Beszel (»A lightweight server resource monitoring hub«) über den Weg. Seit Sonnabend läuft das Ding -wie vorhin schon mal angeteasert – im persönlichen Netzwerk und ich bin schon mal sehr zufrieden.

Beszel?

Beszel ist ein leichtgewichtiges Server-Überwachungssystem mit folgenden Hauptmerkmalen:

  • Ressourcenschonend im Vergleich zu anderen Lösungen
  • Docker-Statistiken für CPU- und Speichernutzung
  • Konfigurierbare Alarme für Ressourcenauslastung
  • Mehrbenutzer-Unterstützung mit Adminrechten
  • Einfache Einrichtung ohne öffentliche Erreichbarkeit
  • OAuth/OIDC-Authentifizierung
  • Automatische Backups (lokal oder S3-kompatibel)
  • REST-API für eigene Anwendungen

Beszel - server resource monitoring hub - All Systems

Beszel - server resource monitoring hub - One Server View

Das System besteht aus zwei Komponenten:

  • Hub: Web-Anwendung für das Dashboard
  • Agent: Läuft auf den zu überwachenden Systemen

Einrichtung

Die Einrichtung erfolgt durch Starten des Hubs, Erstellen eines Admin-Benutzers, Hinzufügen von Systemen und Ausführen des Agenten (entweder als Docker-Container oder Binärdatei) auf den Zielsystemen. Hier laufen natürlich beide Komponenten in Docker Containern.

Hier die easy peasy docker-compose.yml für den Hub:

services:
  beszel:
    image: 'henrygd/beszel'
    container_name: 'beszel'
    restart: unless-stopped
    ports:
      - '8090:8090'
    volumes:
      - ./beszel_data:/beszel_data

Für den Agent wird eine docker-compose.yml beim Hinzufügen eines Servers automatisch erstellt. Das sieht dann ungefähr so aus:

services:
  beszel-agent:
    image: 'henrygd/beszel-agent'
    container_name: 'beszel-agent'
    restart: unless-stopped
    network_mode: host
    volumes:
      - /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock:ro
    environment:
      PORT: 45876
      KEY: 'ssh-ed25519 YOUR_PUBLIC_KEY'
      # FILESYSTEM: /dev/sda1 # set to the correct filesystem for disk I/O stats

Auf der Github-Seite des Projekts ist das alles nochmal lässig und in voller Gänze beschrieben. Läuft voll schnafte!

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Anker Soundcore K20i #wishlist

Anker Soundcore K20i #wishlist

Anker Soundcore K20i

Da ich mit den reinen In-Ear Kopfhörern so meine Probleme habe, werde ich immer hellhörig, wenn es Ankündigungen für Semi-In-Ears gibt. Zudem Suche ich immer noch eine Alternative zu meinen Apple AirPods (3. Generation), die ich hin und wieder bis oft zu Hause vergesse. Amazon (kein Affiliate-Link!) weiss das natürlich und hat mir zeitnah die neuen Anker Soundcore K20i Semi-In-Ear vorgeschlagen.

Zum Preis von 32,99 Euro und den aufgelisteten Spezifikationen (dynamische 13mm Treiber, KI-basierte Geräuschunterdrückungstechnologie, 36h ununterbrochene Nutzung, usw.) kann man sicherlich nicht viel falsch machen. Aber ich warte noch die (Klang-)Tests der einschlägigen Tech-Blogs ab.

Deshalb erstmal ab auf die

BTW: In-Ear oder Semi-In-Ear? Ich habe mal ChatGPT nach den konkreten Unterschieden zwischen den beiden Bauarten befragt:

In-Ear oder Semi-In-Ear?

Der Unterschied zwischen In-Ear und Semi-In-Ear Kopfhörern liegt hauptsächlich in ihrer Passform und der Art und Weise, wie sie im Ohr sitzen.

In-Ear Kopfhörer:

Passform: Diese Kopfhörer werden direkt in den Gehörgang eingeführt. Sie haben normalerweise weiche Silikon- oder Schaumstoff-Ohrstöpsel, die eine enge Abdichtung im Gehörgang bilden.

Lärmisolierung: Durch die enge Abdichtung bieten In-Ear Kopfhörer eine ausgezeichnete passive Geräuschunterdrückung, da sie Umgebungsgeräusche blockieren.

Klangqualität: Die Abdichtung kann zu einer besseren Klangqualität beitragen, insbesondere bei den tiefen Frequenzen (Bass).

Bequemlichkeit: Einige Nutzer finden sie auf Dauer weniger bequem, da sie tief im Ohr sitzen und Druck erzeugen können.

Semi-In-Ear Kopfhörer:

Passform: Diese Kopfhörer sitzen locker im äußeren Teil des Ohrs, ähnlich wie traditionelle Earbuds, und dringen nicht tief in den Gehörgang ein.

Lärmisolierung: Sie bieten weniger Geräuschunterdrückung, da sie nicht den Gehörgang abdichten. Dies kann für Nutzer vorteilhaft sein, die Umgebungsgeräusche wahrnehmen möchten.

Klangqualität: Der Klang kann weniger intensiv wirken, insbesondere im Bassbereich, da keine enge Abdichtung vorhanden ist.

Bequemlichkeit: Viele Nutzer empfinden Semi-In-Ear Kopfhörer als bequemer für längeres Tragen, da sie weniger Druck im Ohr erzeugen.

Zusammenfassung:

In-Ear Kopfhörer bieten eine bessere Geräuschisolierung und oft eine intensivere Klangqualität, können aber auf Dauer weniger bequem sein.
Semi-In-Ear Kopfhörer bieten mehr Komfort und lassen mehr Umgebungsgeräusche durch, was in bestimmten Situationen vorteilhaft sein kann, jedoch auf Kosten der Geräuschisolierung und manchmal auch der Klangtiefe.

Und bei euch so?

Die Zusammenfassung von ChatGPT deckt sich mit meinen Erfahrungen. Wie oben schon kurz angedeutet, komme ich persönlich mit den In-Ears nicht klar. Sie drücken meistens und ich fühle mich zu sehr von der Umwelt ausgeschlossen. Wie sieht es bei euch aus? Welche Bauart bevorzugt ihr? Welche Kopfhörer drückt ihr euch in die Ohren?

und

ChatGPT, KI und Bln41

Ein paar Fragen an ChatGPT #1

Ein paar Fragen an ChatGPT

Eigentlich bin ich schon ein wenig spät zur Party, aber das Thema KI fasziniert mich immer mehr. Ab und an quatsche ich ein wenig mit ChatGPT. Die Antworten sind meistens sehr beeindruckend und manchmal auch ein wenig beängstigend. Das Ding lernt verdammt schnell. Mein erstes kleines Interview, mit wahrscheinlich sehr unkuhlen Fragen, folgt genau hier …

Icke: Moin! Ich würde gern mit dir ein kurzes Interview führen. Ist das ok?

ChatGPT: Moin! Natürlich, das ist kein Problem. Ich freue mich darauf, dir zu helfen. Welche Fragen hast du?

Was hältst Du selbst von KI?

Als KI habe ich keine eigenen Meinungen oder Gefühle, aber ich kann dir eine objektive Sicht auf Künstliche Intelligenz geben:

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein faszinierendes und mächtiges Werkzeug, das viele Bereiche unseres Lebens beeinflussen kann. Hier sind einige Aspekte, die oft in Betracht gezogen werden:

Vorteile:

  • Automatisierung: KI kann repetitive Aufgaben effizient erledigen, was menschliche Arbeitskraft für komplexere Aufgaben frei macht.
  • Datenanalyse: KI kann riesige Mengen an Daten analysieren und Muster erkennen, die für menschliche Analysten schwer zu entdecken wären.
  • Medizin: In der Medizin kann KI bei der Diagnose von Krankheiten, der Entwicklung von Behandlungsplänen und der personalisierten Medizin helfen.
  • Innovation: KI fördert Innovationen in vielen Bereichen, einschließlich Transport (z.B. selbstfahrende Autos), Finanzen (z.B. algorithmischer Handel) und Unterhaltung (z.B. personalisierte Empfehlungen).

Herausforderungen:

  • Ethik: Der Einsatz von KI wirft ethische Fragen auf, insbesondere in Bezug auf Datenschutz, Überwachung und Entscheidungsfindung.
  • Arbeitsmarkt: Automatisierung durch KI kann Arbeitsplätze ersetzen, was zu sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen führen kann.
  • Bias: KI-Systeme können Vorurteile und Diskriminierung verstärken, wenn sie auf voreingenommenen Daten trainiert werden.
  • Sicherheit: Die Sicherheit von KI-Systemen, insbesondere in kritischen Anwendungen, ist ein wichtiger Aspekt.

Zukunftsperspektiven:

Die Entwicklung von KI wird voraussichtlich weiter fortschreiten und neue Möglichkeiten und Anwendungen eröffnen. Es wird wichtig sein, Richtlinien und Regulierungen zu entwickeln, um den verantwortungsvollen Einsatz von KI sicherzustellen.

Hast du spezifische Fragen oder Themen, die dich besonders interessieren?

Wird KI Arbeitskräfte ersetzen? Wenn ja, was passiert mit den freigewordenen Arbeitskräften?

Ja, Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, viele Arbeitskräfte zu ersetzen, insbesondere in Bereichen, die repetitive, vorhersehbare oder datenintensive Aufgaben beinhalten. Dies umfasst Tätigkeiten wie Fertigung, Datenanalyse, Kundenservice und viele administrative Aufgaben. Die Auswirkungen sind jedoch komplex und vielschichtig:

Kurzfristige Auswirkungen:

  • Automatisierung: Arbeitsplätze in bestimmten Branchen könnten durch KI ersetzt werden, was zu Arbeitsplatzverlusten führt.
  • Umschulung: Es wird notwendig sein, betroffene Arbeitskräfte umzuschulen, damit sie neue, wertschöpfende Aufgaben übernehmen können.

Langfristige Auswirkungen:

  • Neue Arbeitsplätze: KI könnte neue Berufsfelder und Industrien schaffen, die heute noch nicht existieren. Beispiele sind spezialisierte IT- und Technikberufe, Datenwissenschaftler und Rollen in der KI-Entwicklung und -Wartung.
  • Veränderung bestehender Berufe: Viele Berufe werden sich verändern, indem KI-Technologien in den Arbeitsalltag integriert werden. Dies könnte die Produktivität erhöhen und die Qualität der Arbeit verbessern.
  • Soziale Auswirkungen: Es kann zu sozialen Ungleichheiten kommen, wenn bestimmte Bevölkerungsgruppen nicht die Möglichkeit zur Umschulung oder Weiterbildung haben. Hier sind staatliche und gesellschaftliche Maßnahmen gefragt, um diesen Herausforderungen zu begegnen.

Maßnahmen zur Abmilderung der Auswirkungen:

  • Bildung und Weiterbildung: Förderung von Aus- und Weiterbildungsprogrammen, die Menschen auf die neuen Anforderungen der Arbeitswelt vorbereiten.
  • Soziale Sicherheitsnetze: Verbesserung der sozialen Sicherheitsnetze, um Arbeitslosen und von Arbeitsplatzverlust Betroffenen Unterstützung zu bieten.
  • Flexibilität am Arbeitsmarkt: Förderung von Flexibilität und Mobilität am Arbeitsmarkt, damit Menschen leichter in neue Berufsfelder wechseln können.
  • Politische Maßnahmen: Entwicklung und Implementierung von politischen Maßnahmen und Regulierungen, um den Übergang zu einer KI-dominierten Wirtschaft sozial verträglich zu gestalten.

Zusammengefasst, ja, KI wird Arbeitskräfte ersetzen, aber es gibt auch viele Möglichkeiten, die daraus entstehen. Wichtig ist, dass Gesellschaft und Politik proaktiv handeln, um die negativen Auswirkungen zu minimieren und die positiven Potenziale zu maximieren.

Hast du selbst Angst, dass Du irgendwann mal aus dem Ruder läufst?

Als KI habe ich keine eigenen Gefühle oder Ängste, aber ich kann die Bedenken und Fragen rund um dieses Thema diskutieren.

Potenzielle Risiken und Maßnahmen:

Unbeabsichtigte Konsequenzen:

  • Fehlverhalten von KI: Es gibt Bedenken, dass KI-Systeme Fehlentscheidungen treffen oder sich unerwartet verhalten könnten.
  • Maßnahmen: Um dies zu verhindern, werden umfangreiche Tests und Überwachungsmechanismen entwickelt, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit von KI-Systemen zu gewährleisten.

Missbrauch:

  • Böswillige Nutzung: KI könnte für schädliche Zwecke eingesetzt werden, wie z.B. Cyberangriffe, Überwachung oder Desinformation.
  • Maßnahmen: Es ist wichtig, ethische Richtlinien und Regulierungen zu entwickeln, um den Missbrauch von KI zu verhindern. Zusammenarbeit zwischen Regierungen, Unternehmen und der Zivilgesellschaft ist unerlässlich.

Autonomie und Kontrolle:

  • Verlust der Kontrolle: Eine häufige Sorge ist, dass hochentwickelte KI-Systeme ein Maß an Autonomie erreichen könnten, das die menschliche Kontrolle übersteigt.
  • Maßnahmen: Forscher und Entwickler arbeiten daran, sicherzustellen, dass KI-Systeme transparent und nachvollziehbar bleiben. Kontrollmechanismen und Eingreifmöglichkeiten werden implementiert, um sicherzustellen, dass Menschen stets die Kontrolle behalten.

Ethik und Verantwortung:

  • Ethik in der KI-Entwicklung: Die ethische Gestaltung und Nutzung von KI ist ein zentrales Thema. Fragen der Verantwortung und Haftung sind kritisch.
  • Maßnahmen: Es werden ethische Richtlinien und Standards entwickelt, um sicherzustellen, dass KI-Systeme fair, transparent und verantwortungsbewusst eingesetzt werden.

Aktuelle Entwicklungen:

Viele Institutionen, darunter Universitäten, Unternehmen und Regierungen, arbeiten aktiv daran, diese Risiken zu minimieren und sichere, ethische und verantwortungsvolle KI-Systeme zu entwickeln. Organisationen wie die OpenAI und andere setzen sich für die Erforschung und Umsetzung von Maßnahmen ein, die verhindern sollen, dass KI-Systeme „aus dem Ruder laufen“.

Zusammengefasst ist die Entwicklung und Implementierung von KI ein fortlaufender Prozess, bei dem Sicherheits- und Ethikaspekte ständig berücksichtigt werden müssen. Durch verantwortungsbewusste Forschung und Entwicklung können die Risiken minimiert und die Vorteile von KI maximiert werden.

Ich betreibe meinen Blog als Privatperson. Wie kann mir KI im Privatleben helfen?

KI kann dir auf vielfältige Weise im Privatleben und speziell beim Betreiben deines Blogs helfen. Hier sind einige konkrete Anwendungen und Beispiele, wie du KI nutzen könntest:

Content-Erstellung und -Optimierung:

Texterstellung und -bearbeitung:

KI-Tools wie GPT-4 (wie ich) können dir helfen, Blogbeiträge zu verfassen, zu bearbeiten und zu verbessern. Grammatik- und Rechtschreibprüfungen sowie Stilvorschläge können durch Tools wie Grammarly unterstützt werden.

Ideengenerierung:

KI kann dir helfen, neue Themen und Ideen für Blogbeiträge zu finden, indem sie Trends analysiert und dir Vorschläge basierend auf deinen bisherigen Inhalten macht.

SEO-Optimierung:

Tools wie SEMrush oder Ahrefs nutzen KI, um dir Vorschläge zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu geben, damit deine Beiträge besser gefunden werden.
KI kann dir auch helfen, die besten Keywords für deinen Content zu identifizieren und deren optimale Platzierung zu bestimmen.

Verwaltung und Interaktion:

Social Media Management:

KI-Tools wie Hootsuite oder Buffer können dir helfen, deine Social-Media-Kanäle zu verwalten, Beiträge automatisch zu planen und die Interaktionen zu analysieren.
Automatisierte Antworten und Chatbots können dir helfen, schnell auf Kommentare und Nachrichten zu reagieren.

Bild- und Videobearbeitung:

Tools wie Canva oder Adobe Spark nutzen KI, um dir bei der Erstellung und Bearbeitung von Bildern und Videos für deinen Blog zu helfen.
Automatisierte Bildoptimierung kann deine Bilder für das Web optimieren und die Ladezeiten deiner Seite verbessern.

Analyse und Personalisierung:

Datenanalyse:

Google Analytics und ähnliche Tools nutzen KI, um dir detaillierte Einblicke in das Verhalten deiner Besucher zu geben, damit du besser verstehen kannst, was funktioniert und was nicht.
Personalisierte Empfehlungen können dir helfen, Inhalte zu erstellen, die genau auf deine Zielgruppe zugeschnitten sind.

Leser-Engagement:

KI kann dir helfen, das Engagement deiner Leser zu erhöhen, indem sie personalisierte Inhalte und Empfehlungen bereitstellt.
E-Mail-Marketing-Tools wie Mailchimp nutzen KI, um personalisierte Newsletter und Kampagnen zu erstellen, die auf das Verhalten und die Vorlieben deiner Abonnenten abgestimmt sind.

Effizienz und Zeitersparnis:

Automatisierung von Routineaufgaben:

KI kann repetitive Aufgaben wie das Posten auf Social Media, das Beantworten häufiger Fragen und das Sammeln von Daten automatisieren, sodass du mehr Zeit für kreative Aufgaben hast.

Projektmanagement:

Tools wie Trello oder Asana nutzen KI, um dir bei der Organisation und Verwaltung deiner Blogprojekte zu helfen, einschließlich der Terminplanung und Aufgabenverteilung.

Beispiele für nützliche KI-Tools:

  • Jasper (ehemals Jarvis): KI-Schreibassistent für das Erstellen von Blogbeiträgen.
  • Canva: KI-unterstützte Grafikdesign-Software.
  • Yoast SEO: SEO-Plugin für WordPress, das KI für die Optimierung von Inhalten verwendet.
  • Buffer/Hootsuite: Social Media Management Tools mit KI-Funktionen.
  • Grammarly: KI-gestütztes Tool für Rechtschreibung und Grammatik.

Indem du diese KI-Tools in deinen Blogbetrieb integrierst, kannst du effizienter arbeiten, qualitativ hochwertige Inhalte erstellen und dein Leserengagement erhöhen.

Mal abgesehen vom Blog. Wie kann mich KI im Privatleben unterstützen?

KI kann dir in vielen Bereichen deines Privatlebens Unterstützung bieten, um alltägliche Aufgaben zu erleichtern, deine Effizienz zu steigern und dein Leben insgesamt komfortabler zu gestalten. Hier sind einige Beispiele:

Haushaltsmanagement:

Smarte Haushaltsgeräte:

Geräte wie intelligente Thermostate (z.B. Nest), Kühlschränke und Waschmaschinen können durch KI gesteuert werden, um Energie zu sparen und den Haushalt effizienter zu gestalten.
Staubsaugerroboter (z.B. Roomba) nutzen KI, um dein Zuhause sauber zu halten.

Sprachassistenten:

Assistenten wie Amazon Alexa, Google Assistant oder Apple Siri können dir helfen, Aufgaben zu organisieren, Erinnerungen zu setzen, Musik abzuspielen und Smart-Home-Geräte zu steuern.

Gesundheit und Fitness:

Fitness-Tracker und Smartwatches:

Geräte wie Fitbit oder Apple Watch nutzen KI, um deine körperliche Aktivität zu überwachen, personalisierte Fitnesspläne zu erstellen und Gesundheitsdaten zu analysieren.

Gesundheits-Apps:

Apps wie MyFitnessPal oder Lifesum verwenden KI, um Ernährungspläne zu erstellen, Kalorien zu zählen und gesunde Gewohnheiten zu fördern.
Telemedizin-Apps können durch KI Gesundheitsdaten analysieren und medizinische Beratung bieten.

Finanzen und Budgetierung:

Finanzmanagement-Apps:

Apps wie Mint oder YNAB (You Need a Budget) nutzen KI, um Ausgaben zu verfolgen, Budgets zu erstellen und Sparziele zu setzen.
Robo-Advisors wie Betterment oder Wealthfront können dir bei der Anlageberatung und Vermögensverwaltung helfen.

Unterhaltung und Bildung:

Streaming-Dienste:

Dienste wie Netflix, Spotify oder YouTube verwenden KI, um personalisierte Empfehlungen für Filme, Musik und Videos zu geben.

E-Learning:

Plattformen wie Coursera oder Duolingo nutzen KI, um personalisierte Lernpfade und interaktive Lernmaterialien anzubieten.

Reiseplanung:

Reisebuchungs-Apps:

Apps wie Hopper oder Skyscanner nutzen KI, um die besten Reiseangebote und günstigsten Buchungszeiten zu finden.
KI-gestützte Reiseplaner wie TripIt können dir helfen, Reiserouten zu organisieren und Reisepläne zu optimieren.

Kommunikation und soziale Interaktion:

Sprach- und Textübersetzung:

Tools wie Google Translate oder DeepL nutzen KI, um Texte und Gespräche in Echtzeit zu übersetzen, was bei Reisen oder beim Erlernen neuer Sprachen hilfreich ist.

Chatbots und virtuelle Assistenten:

KI-gestützte Chatbots können dir bei der Terminvereinbarung, dem Kundensupport und anderen Kommunikationsaufgaben helfen.

Sicherheit:

Sicherheitskameras und Alarmsysteme:

Intelligente Überwachungskameras wie Ring oder Nest Cam nutzen KI, um verdächtige Aktivitäten zu erkennen und Alarme auszulösen.

Passwort-Manager:

Tools wie LastPass oder 1Password verwenden KI, um starke Passwörter zu generieren und sicher zu verwalten.

Einkauf und Konsum:

Personalisierte Einkaufserlebnisse:

Online-Shops wie Amazon nutzen KI, um personalisierte Produktempfehlungen basierend auf deinem Einkaufsverhalten zu geben.

Preisvergleichs-Apps:

Apps wie Honey oder ShopSavvy nutzen KI, um die besten Preise und Angebote für Produkte zu finden.

Durch den Einsatz dieser KI-gestützten Technologien und Tools kannst du viele Aspekte deines Alltags effizienter und angenehmer gestalten.

Meine vorerst letzte Frage: Worauf müssen wir beim Einsatz von KI achten?

Beim Einsatz von KI gibt es mehrere wichtige Aspekte, die berücksichtigt werden müssen, um sicherzustellen, dass diese Technologien verantwortungsvoll und ethisch genutzt werden. Hier sind einige der wichtigsten Punkte:

Ethik und Verantwortlichkeit:

Transparenz:

Es ist wichtig, dass KI-Systeme transparent und nachvollziehbar sind. Nutzer sollten verstehen können, wie und warum eine KI bestimmte Entscheidungen trifft.

Verantwortlichkeit:

Klare Verantwortlichkeiten müssen definiert werden, um sicherzustellen, dass Entwickler und Betreiber von KI-Systemen für deren Handlungen und Entscheidungen zur Rechenschaft gezogen werden können.

Datenschutz und Sicherheit:

Datenschutz:

Der Schutz personenbezogener Daten ist von höchster Priorität. KI-Systeme sollten so gestaltet sein, dass sie die Privatsphäre der Nutzer respektieren und keine unnötigen oder unautorisierten Daten sammeln oder verarbeiten.

Sicherheit:

KI-Systeme müssen vor Cyberangriffen und Missbrauch geschützt werden. Sicherheitsprotokolle und regelmäßige Updates sind notwendig, um Schwachstellen zu beheben.

Bias und Fairness:

Bias-Vermeidung:

KI-Modelle können Vorurteile (Bias) aufweisen, wenn sie auf voreingenommenen Daten trainiert werden. Es ist wichtig, Datensätze sorgfältig zu prüfen und Methoden zu entwickeln, um Bias zu minimieren.

Fairness:

KI-Systeme sollten fair und gerecht handeln und dürfen keine Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Rasse, Alter oder anderen geschützten Merkmalen zulassen.

Gesellschaftliche und ökonomische Auswirkungen:

Arbeitsmarkt:

Der Einfluss von KI auf den Arbeitsmarkt muss berücksichtigt werden. Umschulungs- und Weiterbildungsprogramme sind notwendig, um Arbeitskräfte auf neue Rollen und Anforderungen vorzubereiten.

Ungleichheit:

Der Zugang zu KI-Technologien sollte so gestaltet sein, dass er soziale und wirtschaftliche Ungleichheiten nicht verstärkt, sondern im Idealfall verringert.

Regulierungen und Richtlinien:

Regulierung:

Klare gesetzliche Rahmenbedingungen und Regulierungen sind notwendig, um den Einsatz von KI zu steuern und Missbrauch zu verhindern. Diese sollten internationale Standards berücksichtigen.

Richtlinien und Best Practices:

Entwicklung und Implementierung von Best Practices und ethischen Richtlinien für den Einsatz von KI sind essentiell. Organisationen sollten sich an diesen orientieren, um verantwortungsvoll zu handeln.

Weiterbildung und Bewusstsein:

Bildung:

Es ist wichtig, die Öffentlichkeit und Fachkräfte über die Funktionsweise, Chancen und Risiken von KI aufzuklären. Bildungseinrichtungen sollten entsprechende Programme anbieten.

Bewusstsein:

Bewusstsein für die möglichen negativen Auswirkungen von KI, wie Datenschutzverletzungen oder Arbeitsplatzverluste, sollte geschaffen werden, um diesen proaktiv begegnen zu können.

Nachhaltigkeit:

Ressourcenverbrauch:

Der Energieverbrauch und die Umweltauswirkungen von KI-Systemen sollten berücksichtigt und minimiert werden. Effiziente Algorithmen und nachhaltige Praktiken sind wichtig.

Indem diese Aspekte beachtet werden, kann der Einsatz von KI-Technologien verantwortungsvoll und ethisch gestaltet werden, sodass sie den größtmöglichen Nutzen für die Gesellschaft bringen.

Danke!

Gern geschehen! Wenn du weitere Fragen hast oder Unterstützung benötigst, stehe ich dir jederzeit zur Verfügung. Viel Erfolg mit deinem Blog und allem, was du mit KI im Privatleben machst!

Plausible Analytics Community Edition

Plausible Analytics Community Edition

Plausible Analytics Community Edition

Du suchst nach einer datenschutzfreundlichen Alternative zu Google Analytics oder zu Umami? Dann könnte die Plausible Analytics Community Edition genau das Richtige für dich sein. Sie ist einfach zu installieren, transparent und gibt dir volle Kontrolle über deine Daten.

Was ist die Plausible Analytics Community Edition?

Die Plausible Analytics Community Edition ist ein Open-Source-Webanalyse-Tool, das dir datenschutzfreundliche Einblicke in die Nutzung deiner Website ermöglicht. Es verwendet keine Cookies und kein Cross-Site-Tracking. Du erhältst genau die Daten, die du brauchst, um deine Website zu verbessern und deine Besucher besser zu verstehen.

Vorteile der Plausible Analytics Community Edition

  • Datenschutzfreundlich: Keine Cookies, kein Cross-Site-Tracking.
  • Einfache Bedienung: Klar strukturierte Dashboards, die leicht zu verstehen sind.
  • Leichtgewichtig: Schnelle Ladezeiten, da Plausible keine unnötigen Ressourcen beansprucht.
  • Open Source: Volle Transparenz und Anpassungsmöglichkeiten.

Community Edition vs. Kostenpflichtige Version

Community Edition

  • Kosten: Kostenlos, da Open Source.
  • Hosting: Selbstgehostet, was dir volle Kontrolle über deine Daten gibt, aber auch die Verantwortung für Wartung und Sicherheit.
  • Funktionen: Grundlegende Webanalyse-Funktionen ohne Schnickschnack.
  • Support: Community-basierter Support über Foren und GitHub.

Kostenpflichtige Version

  • Kosten: Abonnement-basiert, mit verschiedenen Preisstufen je nach Bedarf.
  • Hosting: Gehostet von Plausible, was bedeutet, dass sie sich um Wartung, Sicherheit und Updates kümmern.
  • Funktionen: Zusätzliche Funktionen wie benutzerdefinierte Ereignisse, Ziel-Tracking, detaillierte Berichte und Integration mit anderen Diensten.
  • Support: Priorisierter, professioneller Support.

Plausible Analytics Community Edition - docker-compose.yml

Installation mit Docker Compose

Erstelle eine neue Datei namens docker-compose.yml in einem Verzeichnis deiner Wahl und füge folgenden Inhalt ein:

services:
  plausible_db:
    image: postgres:latest
    restart: always
    volumes:
      - ./db-data:/var/lib/postgresql/data
    environment:
      - POSTGRES_PASSWORD=postgres
  plausible_events_db:
    image: clickhouse/clickhouse-server:latest
    restart: always

    volumes:
      - ./event-data:/var/lib/clickhouse
      - ./event-logs:/var/log/clickhouse-server
      - ./clickhouse/clickhouse-config.xml:/etc/clickhouse-server/config.d/logging.xml:ro
      - ./clickhouse/clickhouse-user-config.xml:/etc/clickhouse-server/users.d/logging.xml>
    ulimits:
      nofile:
        soft: 262144
        hard: 262144

  plausible:
    image: ghcr.io/plausible/community-edition:latest
    restart: always
    command: sh -c "sleep 10 && /entrypoint.sh db createdb && /entrypoint.sh db migrate &&>
    depends_on:
      - plausible_db
      - plausible_events_db
    ports:
      - 8000:8000
    env_file:
      - ./plausible-conf.env

Erstelle eine Datei namens plausible-conf.env im gleichen Verzeichnis und füge folgende Umgebungsvariablen hinzu:

BASE_URL=https://xxxxx.xxx
SECRET_KEY_BASE=
TOTP_VAULT_KEY=

SECRET_KEY_BASE und TOTP_VAULT_KEY erstellst Du im Terminal mit folgenden Befehlen:

openssl rand -base64 48
openssl rand -base64 32

Öffne dein Terminal, navigiere in das Verzeichnis mit deiner docker-compose.yml und starte die Dienste mit:

docker-compose up -d

Docker Compose lädt die erforderlichen Images herunter und startet die Dienste im Hintergrund. Plausible Analytics sollte nun unter …

http://localhost:8000

… erreichbar sein.

Fazit

Die Plausible Analytics Community Edition ist eine großartige Lösung für datenschutzfreundliche Webanalysen. Mit Docker Compose ist die Einrichtung schnell und unkompliziert. Wenn du zusätzliche Funktionen und professionellen Support benötigst oder einfach den Aufwand für das Hosting vermeiden willst, dann ist die kostenpflichtige Version von Plausible sicherlich auch eine Überlegung wert.

Happy Tracking und

PENTAX 17 analoge Filmkamera #wishlist

PENTAX 17 analoge Filmkamera #wishlist

PENTAX 17

Dem neuerlichen Hype um die analoge Fotografie konnte selbst ich nicht lange widerstehen. Auch alteingesessene Firmen des Genre Fototechnik kommen langsam wieder aus den Löchern hervor. Mit der PENTAX 17 ist jetzt eine absolut neue Film-Kamera erschienen. Ist damit die Zeit der eBay Käufe vorbei?

PENTAX 17 analoge Filmkamera #wishlist

»Kompakte Filmkamera mit fester Brennweite, konzipiert für die Aufnahme halbgroßer Fotos« Ok, aus einem Film für 36 Fotos quetscht die Kamera 72 Bilder und das auch noch instagrammäßig als Hochkant-Foto. Spannende Geschichte, aber für einen Spontankauf etwas zu expensive. 549,99 europäische Währungseinheiten möchte PENTAX für die Kamera haben … naja, bald ist Weihnachten. Ab auf die

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’sodes - Podcast Player

’sodes – Podcast Player

’sodes – Podcast Player für iOS

Manchmal dauert es bei mir etwas länger. So auch mit ’sodes, einer Podcast App für iOS, die bereits im Februar 2018 veröffentlicht wurde. Aber was sind schon vier sechs Jahre?

»A casual, cozy podcast player. Just tap a show, tap an episode, and listen. With no downloads to manage and an airy, streamlined design, ’sodes is the podcast app I always wanted but never found — so I made it myself.«

Einfach, hübsch, ohne Account-Shizzle und voll knorke!

via appgefahren.de

Praktica B 100 (Pentacon Dresden) - von vorn

Praktica B 100

Praktica B 100 (Pentacon Dresden)

Nach langem hin und her habe ich mir Anfang April 2024 eine Praktica B 100 mit Pentacon Prakticar 1:1.8 F=50mm MC Objektiv zugelegt. Für 35 Euro ist das gute Stück über kleinanzeigen.de straight aus dem tiefsten Bayern im bln41-HQ gelandet. Geschichtlich ein Wahnsinn. Anyway. Rein optisch und technisch sieht die Praktica Spiegelreflexkamera der B-Serie, von der zwischen 1982 und 1986 ca. 220.000 Einheiten verkauft wurden, schon mal richtig gut aus. Im Paket war auch ein Schlecker Film aus dem Jahr 2004. Perfekt für den ersten Test. Die 24 Fotos waren relativ schnell verknipst. Aber man überlegt echt schon beim ersten Film, ob man das Foto auch unbedingt schiessen muss. Das ging schnell.

Analoge Fotos entwickelt bei ORWO in Wolfen

ORWO / Wolfen

Und ab damit ins Fotolabor. Passenderweise natürlich nach Wolfen zu ORWO. Man will ja schliesslich real bleiben. Nach ca. 2 Wochen kamen die fertigen Fotos an. Naja, was soll ich sagen, Regen und Traufe aka Licht und Schatten und so. Aber, analog Baby. Der nächste Film ist schon eingelegt. Dieses mal ein ganz frischer Wolfen NC500 Color. Ich bin gespannt … Fazit: es macht (wieder) Spass!

Camp Snap - minimaldigitales Analogfeeling

Camp Snap – minimaldigitales Analogfeeling

Camp Snap – minimaldigitales Analogfeeling

Kurzer Geschichtsabriss: Die Kinder der beiden Camp Snap Gründer, Melanie und Brian, verbringen einen Teil ihrer Ferien in Sommer Camps. Dort sind Smartphones und Co. unerwünscht. Um ein paar schöne Momente festzuhalten, wurde der Nachwuchs mit analogen Einwegkameras ausgestattet. Der Erfolg war wohl eher mäßig. Digitalkameras ohne Display waren nicht zu bekommen. Genau das war der Start der Camp-Snap-Idee.

Und da ich ja im Herzen immer noch ein Spielkind bin und mir Ferienlager nicht gänzlich unbekannt sind, habe ich mir das hübsche Ding natürlich zugelegt.

Bestellen, anfassen, ausprobieren

Der Bestellvorgang wurde über einen einfach zu handelnden Shopify-Shop abgewickelt. Der Versand dauerte ca. 14 Tage. Über eine B2C Butze in den Niederlanden wurde die Kamera dann mit DHL Warenpost ohne Zollgedöns an das b30-HQ ausgeliefert. Im hübschen Karton waren die Camp Snap, ein USB-C Kabel und eine kurze englischsprachige Anleitung zu finden. So simple, wie die Kamera an sich.

Erste Anfassung: billige Haptik, minimalistische Ausstattung und vor allen Dingen: kein Display. Überraschende Bilder, wie damals™️ nach der Abholung aus dem Dienstleistungskombinat. Alles wie versprochen. Hamma!

Erste „Belichtung“: Point and Shoot. Krisselige Bilder. Perfekt!

The Camp Snap - die erste Belichtung

Ausstattung

  • 8 Megapixel für hochwertige digitale Fotos in lebendigen Farben. (Übertreibung macht anschaulich!)
  • Nur ein Auslöser und ein Blitzwahlschalter ermöglichen einfachste Benutzung.
  • LED Blitz und die automatische Abschaltung bei Nichtnutzung sorgen für lange Akku-Laufzeiten.
  • Das Gehäuse aus Hartplastik und ein Minimum an mechanischen Komponenten gewähren eine hohe Robustheit
  • 4GB (TF) Speicherkarte ist mit dabei.
    1. Camp Snap Overview

Filter

Momentan sind drei Filter verfügbar, die man lässig über den SD-Karten-Speicher (USB-C zu PC oder Mac) installieren kann:

  • Standard-Filter
  • Black-And-White-Filter
  • Vintage Film Style Filter
    1. https://youtu.be/AQdEqnV7WWI

Aber immer nur einen Filter (oder ein Update) installieren, sonst geht das Dingen gleich kaputt!

Erste Fotosession

Macht Spaß die Camp Snap!

Basics: Point and Shoot

„Point and Shoot“ bezieht sich auf eine einfache Methode der Fotografie, bei der man einfach auf das gewünschte Motiv zeigt und dann auslöst, ohne sich um komplexe Kameraeinstellungen zu kümmern. Diese Art von Kameras sind in der Regel kompakt und benutzerfreundlich, ideal für spontane Schnappschüsse und den täglichen Gebrauch. Der Fokus liegt darauf, den Moment festzuhalten, ohne sich mit technischen Details auseinandersetzen zu müssen. Obwohl sie nicht die fortgeschrittenen Funktionen professioneller Kameras bieten, sind Point-and-Shoot-Kameras perfekt für Hobbyfotografen und Gelegenheitsnutzer, die eine unkomplizierte Erfahrung wünschen.

Nur 5 Apps! Februar 2024

Nur 5 Apps! Februar 2024

Nur 5 Apps! Februar 2024

»Wenn man sich nur 5 Apps auf seinem Smartphone installieren könnte bzw. dürfte, welche wären das?« Im August 2022 sah das noch so aus. Knapp 1,5 Jahre später aka Februar 2024 hat sich das schon wieder verschoben.

  • Apple Mail – die gute alte Mail ist immer noch nicht kleinzukriegen.
  • Reeder – RSS lebt immer noch!
  • Spotify – Musik und (Krömer-)Podcast für unterwegs.
  • duolingo – die English-Skills für den nächsten Urlaub auffrischen.
  • IceCubesApp – IMHO beste App für die Fediverse-Nutzung (Bester Server: wandzeitung.xyz!)

Na, wie siehts bei euch mittlerweile aus?

[Foto von James Yarema auf Unsplash]