… das ist doch hier schon gar nicht mehr die Frage. Vielleicht sollten wir mal kurz das K (oder A) weglassen und es mit einfacher Intelligenz versuchen. Wäre doch einen Versuch wert, oder?!
Danke und #rinjehaun
Icke in Berlin-Friedenau
… das ist doch hier schon gar nicht mehr die Frage. Vielleicht sollten wir mal kurz das K (oder A) weglassen und es mit einfacher Intelligenz versuchen. Wäre doch einen Versuch wert, oder?!
Danke und #rinjehaun
Bis vor Kurzem hatte ich meine #unterwegs Musikberieselung überwiegend mit der iCloud und der etwas unhandlichen iOS App Foobar2000 realisiert. Dann las ich den voll schnaften Internetz-Beitrag Navidrome – mein eigenes Spotify von Herrn Montag und war quasi instant interessiert.
»Navidrome is an open source web-based music collection server and streamer. It gives you freedom to listen to your music collection from any browser or mobile device. It’s like your personal Spotify […]«
Also Vollgas mit Docker Compose:
services:
navidrome:
image: deluan/navidrome:latest
user: 0:0 # should be owner of volumes
ports:
- "4533:4533"
restart: unless-stopped
environment:
# Optional: put your config options customization here. Examples:
# ND_LOGLEVEL: debug
ND_DEVACTIVITYPANEL: "false" #Problemloeser für Safari MacOS
volumes:
- "./data:/data"
- "./music:/music:ro"
Danach noch eine Domain raufgedengelt, https zertifiziert und fertig war die eigene Streamingbutze. Als Einstieg habe ich ca. 20 Alben raufgeschmissen, die eigentlich sofort einsetzbar waren. Die Web-App sieht richtig nice und aufgeräumt aus. Na dann: #uffjedreht.

Aber die Freude war nur von kurzer Dauer, denn Navidrome stellte nach einigen Songs die Wiedergabe auf Safari (macOS) ein. Eine kurze Internetzrecherche fand den Schuldigen aka OGG und holte drei Vorschläge hervor, de ich alle sofort umsetzte:

Und? Läuft!
Für #unterwegs habe ich mich für die iOS App Arpeggi entschieden, die momentan nur über Testflight erhältlich ist. Auch sehr knorke!
Zur Zeit habe ich 182 Alben mit 2.596 Songs in der Bibliothek und Navidrome läuft voll geschmeidig. Hamma!
Danke Jan und danke #uberblogr IRC!
»Wenn jemand denkt, er würde denken, hat er nachgedacht«
»Bandcamp Fridays Return in 2026 with More Opportunities to Support Independent Music«
Folgende Termine könnt ihr euch (bei Bedarf) schon mal in die heimischen Kalender dengeln:
6. Februar
6. März
1. Mai
7. August
4. September
2. Oktober
6. November
4. Dezember
Bitte schön!
»Sex Kino« (Amajin Records)
Instrumental Hip Hop trifft auf B-Movie(-Samples). Voll knorkes Beat Tape von einem meiner Lieblings-Beatschmiede.
»This is a fork of Phanpy, with the goal of making it installable as an iOS app. In my experience, it offers better performance and less glitches than the installed web app (PWA).«
Ich habe das Ding via Testflight auf mein iEndgerät installiert. Läuft schon jetzt einigermassen knorke mit der lokalen GoToSocial-Butze!
[iPhanpy] / [Testflight] via [iphoneblog]