Die Zeit drängt! Deshalb der #wochenrueckblickKW 38 / 2024 im Schnelldurchlauf:
Zwei Seminartage (mit voll netten Menschen) beim Mietezahler. Verkürzt die Woche – so rein kopfmäßig – ungemein.
Gestern großer Spaziergang vom (im) Grunewald auf den Teufelsberg und wieder runter bis zum Olympiastadion. Ächz (aber schön)!
Am Nachmittag dann noch zum Drachenfest aka Festival der Riesendrachen auf dem Tempelhofer Feld. Schön bunt, (zu) viele Menschen und immer mehr Rummel. Damals™️ war besser!
Ausblick auf die nächste Woche: 2x Elternabend … doppelächz, so mental gesehen!
Bilder der Woche
Die Bilder der Woche mal wieder powered by Campsnap!
One more thing
One more thing bzw. eine fette Bitte: Hey Brandenburgers, do the right thing, please!
Vor den Farbfotos der UK Umrundung war nach den analogen Schnappschüssen aus Hartmannsdorf. Dort habe ich einen original WOLFEN (ORWO) NP100-36 schwarz/weiß 35mm Kleinbildfilm verbraucht. Die Entwicklung hat etwas länger gedauert, als bei den Farbfotos. Vielleicht war die s/w Fachkraft im Urlaub, oder so. Wie auch immer … Natürlich will ich euch diese voll schnaften Meisterwerke der analogen Fotografie (Pulitzer, ick hör dir trapsen!) nicht vorenthalten. Film ab!
In KW 37 / 2024 befand sich Little E auf Klassenfahrt. 5 Tage. Lange Zeit! Highlight: Gewinn der internen Memory-Weltmeisterschaft. Hamma! Little M kränkelte etwas rum. Bisschen erhöhte Temperatur, Husten, Schnupfen, ächz. Ich durfte am Donnerstag an einem Workshop des Mietezahlers teilnehmen. Überraschend interessantes Thema, aber keine Schnittchen. Ich pranger(t)e das an!
Am Samstag wurde der Nachwuchs zur Oma nach H-Town (aka HSH aka Hohenschönhausen) ausgelagert. Meine Gattin und ich konnten deshalb ’ne Runde schwofen jehn. Ziel: Tipi am Kanzleramt. Erst ein zünftiges 3-Gänge-Menü und danach feinste Unterhaltung mit „CABARET – Das Berlin-Musical – Eine wahre Berliner Geschichte“. Absolute Empfehlung! Taugt durchaus auch als Geschichtsunterricht. #niewiederistjetzt
Bei unserer UK Umrundung hatte ich auch meine Praktica B100 und eine handvoll Filme im Gepäck. Als Ergebnis bekam ich in der vergangenen Woche einen Erfolgsquotienten von ca. 50 % vor die Tür gelegt. Ist schon ein bisschen ernüchternd, wenn nur gefühlt die Hälfte der Bilder einigermaßen ansehnlich sind. Die Kamera, die Filme, das britische Licht oder der komische Typ hinterm Sucher … ich konnte bisher den Schwachpunkt nicht eindeutig lokalisieren. Aber Spaß gemacht hat es trotzdem, nicht einfach nur knipsen, sondern bewusst auf den Auslöser drücken. Wie es nun weitergeht, analog oder digital, we will see … angefixt bin ich auf jeden!
Hier dann eine Auswahl von Fotos, die ich als ganz okayisch einordnen würde:
Ich rede schreibe mal ganz offen, die KW 36 / 2024 war schon irgendwie voll unschnafte. Die Umstellung von Urlaub auf Maloche, Schulstart für den Nachwuchs und diese zermürbende Hitze haben den Re-start ordentlich erschwert. Ächz! Zum Glück endete die Arbeitswoche mit dem Hoffest des Mietezahlers einigermaßen knorke. Ok, bisschen Kopfschmerzen am Tag danach hätten jetzt nicht sein müssen …
Bilder der Woche
One last thing …
Linkin Park ist back. Mit Emily Armstrong neu am Mic und Colin Brittain ebenso neu an den Drums. Mag ich wohl!
Erstmal fett SORRY, dass ich den #wochenrueckblick KW 34 geschwänzt habe. Aber es gab einen guten Grund: Wir schipperten eine Runde um Großbritannien. 10 Nächte verbrachten wir auf der Mein Schiff 3 und haben das Leben in vollen Zügen (und Gläsern und Tellern und …) genossen. Die Reise führte uns von Bremerhaven nach Newcastle, Greenock, Belfast, Portland, Dover und wieder zurück nach Bremerhaven.
Belfast, die Isle of Portland und der „Rest“
Die nordirische Hauptstadt Belfast hat sich dabei als Favorit herauskristallisiert und für einen erneuten Besuch qualifiziert. So eine schöne Stadt! Ok, ein bisschen habe ich mich auch in die Isle of Portland verliebt. But be careful: don’t talk about the rabbit!
Der „Rest“ der Reise war aber auch voll schnafte. Service, Getränke, Essen, Kabine, Unterhaltung, Aussen- und Innenpool … der Kutter hat uns echt überzeugt (und den direkten Vergleich mit der AIDA Nova locker gewonnen). Kann man definitiv mal machen aka dicke Empfehlung!
Die KW 33 / 2024 haben wir bei der SchwiMu in Hartmannsdorf, Saxony, Germany verbracht. Hitze, Sonnenbrand, Freibad, Regen, Kühe, Wasserbüffel, Schafe, gutes Essen und leckerste Backwaren vom Liebig Bäcker. War auszuhalten. Ach ja, An- und Rückreise mit Bahn und Bus waren shice. So wird das nix auf die Dauer … rinjehaun!
Bilder Woche
Album der Woche
»Anfang März gerüchtet, danach viel Vorfreude und seit gestern offiziell auf dem Plattenteller: „Noyland – Welle 9 – Zweite Sendung“ (entLP065) …«
Am Montag jährte sich zum 81. Mal der Todestag von Hilde Coppi. Die Geschichte der Mitarbeiterin der Reichsversicherungsanstalt für Angestellte (RfA) und Widerstandskämpferin beeindruckt mich immer wieder tief, wenn ich an den Schautafeln im Dienstgebäude Ruhrstraße 2 (Berlin-Wilmersdorf) der Deutschen Rentenversicherung Bund vorbeilaufe und meistens kurz inne halte. #niewieder
BTW: ebenfalls in unseren heiligen Hallen der DRV Bund wurden Teile des Films „In Liebe, Eure Hilde“ gedreht. Der Kinostart ist für den 17. Oktober 2024 terminiert. Könnt ihr euch ja schon mal notieren. Danke!
Am Freitag habe ich schon um 12:00 Uhr das Dienstgebäude verlassen, wegen beginnendem Urlaubsfeeling und so. Der Urlaubsbeginn wurde mit einem Kurztrip nach Schweden aka IKEA-Besuch gefeiert, natürlich inklusive Köttbullar. Am Sonnabend haben Little E und icke das Illuseum besucht. Ganz nett, aber ein bisschen wenig Inhalt für´s Geld. Der Abend war dann Hertha vorbehalten. Live im linearen TV. Ohne Vorspulen oder Stop und so. 1:1 in Hamburg beim HSV mit einer sensationellen 2. Halbzeit. Hamma! Heute dann noch mal zum Lochow und rum ist die KW 32 / 2024 … #rinjehaun
Der Hort-Vertrag von Little M lief zum 31.07.2024 aus und wurde auch nicht verlängert. Damit endet die nächste Ära im b30-HQ … hachz! (Sie werden so schnell groß!) Ansonsten hatte die Arbeitswoche KW 31 / 2024 nicht so viel erwähnenswertes zu bieten. Am Samstag war ich mit dem Nachwuchs bei Der Alten Dame im Berliner Olympiastadion zu Besuch. Hertha BSC gegen SC Paderborn. Mein Tipp: 3:1. Endstand: 1:2. Hertha so lala, Zuschauer top … Egal! #hahohe
Die Kombination aus Grafana und Prometheus war/ist mir immer etwas zu mächtig für das Monitoring meiner drei Raspberry Pi’s und ein/zwei Maschinen bei Hetzner. Also habe ich auf jedem „Gerät“ Glances installiert. Schön schlank und mit vielen Informationen, aber leider nicht zentral auf einem Dashboard darzustellen.
Vor kurzem lief mir Beszel (»A lightweight server resource monitoring hub«) über den Weg. Seit Sonnabend läuft das Ding -wie vorhin schon mal angeteasert – im persönlichen Netzwerk und ich bin schon mal sehr zufrieden.
Beszel?
Beszel ist ein leichtgewichtiges Server-Überwachungssystem mit folgenden Hauptmerkmalen:
Ressourcenschonend im Vergleich zu anderen Lösungen
Docker-Statistiken für CPU- und Speichernutzung
Konfigurierbare Alarme für Ressourcenauslastung
Mehrbenutzer-Unterstützung mit Adminrechten
Einfache Einrichtung ohne öffentliche Erreichbarkeit
OAuth/OIDC-Authentifizierung
Automatische Backups (lokal oder S3-kompatibel)
REST-API für eigene Anwendungen
Das System besteht aus zwei Komponenten:
Hub: Web-Anwendung für das Dashboard
Agent: Läuft auf den zu überwachenden Systemen
Einrichtung
Die Einrichtung erfolgt durch Starten des Hubs, Erstellen eines Admin-Benutzers, Hinzufügen von Systemen und Ausführen des Agenten (entweder als Docker-Container oder Binärdatei) auf den Zielsystemen. Hier laufen natürlich beide Komponenten in Docker Containern.
Hier die easy peasy docker-compose.yml für den Hub: